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Krippenspiel
des Kindergottesdienstes im Gottesdienst
am Heiligen Abend in Gladenbach 24.
Dezember 2011 |
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„Das Gotteskind und die
Menschenkinder“ Keinen
einzigen Sitzplatz gab es mehr in der Martinskirche. Viele hatten sich zum
Gottesdienst am Heiligen Abend aufgemacht. Und sie wurden nicht enttäuscht.
Es gab Wunderbares und Erstaunliches zu hören und zu sehen. Nach dem
Verlesen der Weihnachtsgeschichte durch Bärbel Wolfgram, einigen kurzen Besinnungen von Pfarrer Klaus Neumeister und vielen
schönen Weihnachtsliedern begann das Krippenspiel des Kindergottesdienstes
Gladenbach.
Zunächst
lief alles in gewohnter Weise ab. Maria und Josef traten auf, suchten in
Bethlehem eine Unterkunft, wurden von einem genervten Wirt
abgewiesen und fanden schließlich in einem Stall Unterschlupf.
Doch jetzt
erschienen ganz ungewöhnliche Personen auf der Bildfläche. Zunächst kamen
Kinder aus Bethlehem, arm, vergessen und von ihren Eltern vernachlässigt. Sie
hatten den Stern über dem Stall entdeckt. Dann tauchte die Bettlerin Joelle
auf, die schon lange nicht mehr an das Gute und schon gar nicht an Engel
glaubte. Doch schließlich trafen die Hirten ein und berichteten von ihrer
Sternstunde, die der Himmel ihnen bereitet hatte, von den Engeln und der
guten Nachricht, dass der Retter der Welt geboren sei.
Am Ende
erkannten alle, dass Gott ein Menschenkind wurde und darum von nun an kein Mensch
mehr bei ihm vergessen ist.
Die Kinder
und die Mitarbeiterinnen des Kindergottesdienstes wurden für ihr Stück von
der Gemeinde mit viel Applaus bedacht, den sie sich auch wirklich verdient
hatten. Mit dem
weihnachtlichen Segen ausgestattet gingen alle Gottesdienstbesucher nach
Hause und in den Heiligen Abend. Klaus
Neumeister |
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